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Zahlen & Fakten

Geographische Lage

11° 04’ östlicher Länge (von Greenwich)

47° 29’ nördlicher Breite

Garmisch-Partenkirchen liegt inmitten eines weiten Talkessels am Zusammenfluss der aus Tirol kommenden Loisach und der im Wettersteingebirge entspringenden Partnach zwischen Ammergebirge im Nordwesten, Estergebirge im Osten und Wettersteingebirge (mit Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze 2.963 m) im Süden.

Rathaus 708 m über NN

Norden: über Tunnel Farchant – Oberau – Murnau – München (Autobahn A 95)

Westen: über Grainau – Griesen – Landesgrenze Österreich

Osten: über Kaltenbrunn – Klais – Mittenwald – Landesgrenze Österreich

Entfernung in km:

München (Autobahn) = 90 km
Innsbruck = 55 km

PLZ: 82467

Vorwahl: 08821

Bundesrepublik Deutschland
Freistaat Bayern
Regierungsbezirk Oberbayern
Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Planungsregion 17
(Region Oberland)

Fläche insgesamt 20.055 ha
davon

  • Gebäude- u. Freifläche 524 ha
  • Betriebsfläche 8 ha
  • Erholungsfläche 71 ha
  • Verkehrsfläche 320 ha
  • darunter Straßen,
  • Wege, Plätze 255 ha
  • Landwirtschaftsfläche 2.442 ha
  • Waldfläche 9.788 ha
  • Wasserfläche 191 ha
  • Flächen anderer Nutzung 7.214 ha

(Stand 31.12.2024, Haupt- und Nebenwohnsitz)
insgesamt 29.714 davon

  • Hauptwohnsitze 28.471 (+70)
  • Nebenwohnsitze 1.243 (-42)

Zahl der Geburten 2024: insgesamt: 195

Zahl der Sterbefälle 2024: insgesamt: 345

Jahr  – Einwohner

1840 – 2.870
1871 – 3.038
1900 – 4.792
1925 – 10.326
1939 – 18.308
1950 – 25.435
1960 – 25.751
1970 – 26.885
1980 – 27.828
1988 – 25.742
1990 – 26.413
1992 – 27.240
1995 – 26.946
2000 – 26.347
2005 – 26.523
2010 – 26.207
2015 – 27.516
2020 – 27.865
2021 – 27.825
2022 – 28.505
2023 – 28.401
2024 – 28.471

Unsere Partnerstädte

Als Weltkurort pflegt Garmisch-Partenkirchen Städtepartnerschaften in Europa als auch in den USA

Die erste Partnerstadt wurde im Jahre 1966 das amerikanische Skizentrum Aspen/ Colorado. 
Anlass für die Aufnahme dieser internationalen Beziehung war damals vor allem das Interesse an einem Erfahrungsaustausch und einer Verbesserung der gegenseitigen Werbebedingungen auf dem Gebiet des Fremdenverkehrs und des Wintersports. Aspen ist mit seinen rund 5.000 Einwohnern auch heute noch ein führendes Wintersportzentrum in den USA.

Ähnlich gelagerte Interessen führten auch zur zweiten Städtepartnerschaft Garmisch-Partenkirchens, die die beiden damaligen 1. Bürgermeister Maurice Herzog für Chamonix und Philipp Schumpp für Garmisch-Partenkirchen im Jahr 1973 durch die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde besiegelten. 
Viele Gemeinsamkeiten zeichneten die beiden Orte jedoch schon vor ihrer Verschwisterung aus: Chamonix liegt am Fuße von Europas höchstem Berg, dem 4.810 m hohen Mont Blanc, Garmisch-Partenkirchen am Fuße von Deutschlands höchstem Berg, der 2.963 m hohen Zugspitze.
Chamonix, das heute rund 9.000 Einwohner zählt, war Schauplatz der Olympischen Winterspiele 1924, Garmisch-Partenkirchen durfte die Spiele 1936 ausrichten. Beide Orte waren und sind hochentwickelte Fremdenverkehrs- und Wintersportorte. Aufgrund dieser Gemeinsamkeiten und der noch relativ leicht zu bewältigenden Anreise mit Bus oder Auto (Fahrzeit rund 10 Std.), fanden auch die Bevölkerungen beider Orte rasch zueinander, was sich in zahlreichen, regelmäßigen und gegenseitigen Besuchen dokumentiert.

Seine jüngste Partnerschaft unterhält Garmisch-Partenkirchen mit Lahti in Finnland.
Im Jahre 1987 ratifizierten Stadtdirektor Seppo Välisalo und 1. Bürgermeister Toni Neidlinger durch ihre Unterschrift den Vertrag über die Aufnahme partnerschaftlicher Beziehungen zwischen den beiden Orten, die „im Sinne echter Völkerverständigung einen Austausch auf verschiedenen Lebensgebieten“ fördern sollen. Zwar verbinden das heute rund 94.000 Einwohner zählende Lahti und Garmisch-Partenkirchen auch Gemeinsamkeiten auf sportlichem Gebiet (Lahti war bereits mehrere Male Ausrichter der nordischen Ski-WM, Garmisch-Partenkirchen Ausrichter der alpinen Ski-WM), aber Lahti ist von seiner Struktur mehr Industriestadt denn Fremdenverkehrsort. Gerade deshalb können beide Orte vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch profitieren.

Zugspitz Region

Garmisch-Partenkirchen in der Zugspitz Region

Der Ruf von Garmisch-Partenkirchen hallt weit über die Gipfel der Wettersteingruppe hinaus. Weltweit kennt man die führende deutsche Wintersportregion, die zugleich ein bekannter Heilklimatischer Kurort ist – doch der Markt im Tal der Loisach ist berühmt und zugleich bodenständig, beschaulich geblieben. Ein Handschlag hat dort noch genauso Gewicht, wie schon vor hundert Jahren.
Jede Gasse, jeder Winkel erzählt hier seine ganz eigene Geschichte. Alte Bräuche und neue Lieblingsplätze. Traditionelle Lüftlmalerei und dörflicher Charakter treffen auf stilvolle Designhotels, hippe Cafés und individuelle Läden. Olympische Höchstleistungen lassen sich in der Kleinstadt gut mit Entschleunigung und Gesundheit vereinen. Garmisch-Partenkirchen ist ein Ort kontrastreicher Gegensätze.

Garmisch-Partenkirchen auf einen Blick

  • Heilklimatischer Kurort mit bester Luft
  • Cafés, Restaurants und Geschäfte zum Bummeln und Verweilen
  • Gut gefüllter Veranstaltungskalender mit vielen Highlights
  • Museum Werdenfels und Museum Aschenbrenner
  • Bergbahnen Wank, Kreuzeck- und Alpspitzbahn
  • Wander- und Radwege
  • Skigebiet direkt vor der Haustür
  • Langlauf-Loipen nur einen Katzensprung entfernt
  • Sprungschanze
  • Partnachklamm

Berge und Heimat

Altes Handwerk wird mit viel Innovationskraft am Leben gehalten. Zahlreiche junge Unternehmer und Kreative sind in die Fußstapfen ihrer Vorfahren getreten und haben altes Handwerk neu belebt. Auf „Inser Hoamat“ wird die Geschichte der innovativen und heimatverbundenen Freigeister erzählt.

Die Urkraft der Elemente spüren

Die Partnachklamm ist einer dieser magischen Orte in der Zugspitz Region, an dem die unbändige Kraft der Elemente spürbar ist. Neben dem Wasser ist es die Luft, die in Garmisch-Partenkirchen besonders ist. Im heilklimatischen Kurort lässt es sich so richtig gut durchatmen – ob allein oder mit der Klimatherapeutin aus dem Gesundheitseck – in jedem Fall ist die Bergluft frischer und reiner als andernorts. Wo das Klima so freundlich ist, gibt man sich auch besondere Mühe es zu erhalten. Einen wertvollen Beitrag leisten da zum Beispiel die Anbieter des „Klimafreundlichen Menüs“.

Unter www.zugspitz-region-gmbh.de finden Sie weitere Informationen.

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