Sie sind hier: Startseite » Slalomhang am Gudiberg
Im Rahmen der Olympischen Winterspiele 1936 fanden erstmals Wettbewerbe in der Alpinen Kombination, bestehend aus Slalom und Abfahrt, statt.
Die Suche nach einer geeigneten Slalomstrecke gestaltete sich zunächst schwierig. In der engeren Auswahl standen der Nord-hang des Hausbergs, eine neue Strecke am mittleren Kochelberg und der Gudiberg – direkt neben der „Großen Olympia-Schanze“.
Erst am Eröffnungstag, nach starkem Schneefall, entschieden sich die Verantwortlichen für den Gudiberg als Austragungsort des Slaloms. Der Abfahrtslauf fand am Kreuz-eck statt.
Für die geplanten Winterspiele 1940 blieb es unklar, ob Skiwettbewerbe überhaupt stattfinden würden. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) stellte den Amateurstatus professioneller Skilehrer infrage. Der Inter-nationale Skiverband (FIS) zog daraufhin die Teilnahme zurück und vergab Ski-Weltmeisterschaften 1940 nach Norwegen.
Trotz dieser Unsicherheit plante das Organisationskomitee in Garmisch-Partenkirchen zweigleisig weiter: Bis zur kriegsbedingten Stilllegung der Arbeiten wurde die Abfahrtsstrecke am Kreuzeck fertig umgestaltet, eine neue Slalomstrecke blieb jedoch ein Gedankenspiel.
At the 1936 Winter Olympic Games, competitions in the Alpine Combined event—consisting of slalom and downhill—were held for the first time. Finding a suitable slalom course initially proved difficult. The shortlist included the northern slope of Hausberg, a newly planned course on the middle Kochelberg, and Gudiberg, located directly next to the “Great Olympic Ski Jump.”
Only on the opening day, after heavy snowfall, did the organizers decide on Gudiberg as the venue for the slalom event. The downhill race was held at Kreuzeck.
For the planned 1940 Winter Olympic Games, it remained uncertain whether alpine skiing competitions would take place at all. The International Olympic Committee (IOC) questioned the amateur status of professional ski instructors. As a result, the International Ski Federation (FIS) withdrew its participation and awarded the 1940 World Ski Championships to Norway.
Despite this uncertainty, the organizing committee in Garmisch-Partenkirchen continued its preparations on two tracks: until work was halted due to the war, the downhill course at Kreuzeck was fully redesigned, while plans for a new slalom course remained unrealized.
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